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Englisch Sprachreisen Malta |
Elanguest Halloween Party Malta language | March 24, 2009
Wieder ist ein Monat wie im Fluge vergangen - und ehe man sich versieht ist schon wieder November. Dieses Wochenende feiern wir Halloween. Um ehrlich zu sein ist das hier auf Malta keine große Sache, zumindest nicht so groß wie beispielsweise in Amerika. Über die letzten Jahre hat es angefangen, und nun werden wir auch hier auf Malta von den Kindern gefragt „Süßes oder Saures"?! Aber bevor ich weiter von Halloween erzähle, will ich mich erstmal auf einen sehr spannenden Aspekt der englischen Sprache konzentrieren... NEOLIGISMEN. Hierbei handelt es sich um neu gebildete Wörter (oftmals Verben), die von sehr viel benutzen Nomen oder Redewendungen abgeleitet werden. Oftmals haben diese Wörter Ihre Herkunft in der Technologie, Wissenschaft oder dem Internet... dies macht Sinn, da wir uns heutzutage viel mit diesen Themen beschäftigen. So findet man neue Wörter wie „to google" und „to sms", die ja eigentlich keine Verben sind. Im Falle des ersten Beispiels „to google" entstand das neue Wort um „to look something up on the internet using Google as a search engine" zu ersetzen. Da wir diese Aussage unter Umständen vielmals an einem Tag verwenden, macht es Sinn den Neologismus zu kreieren. Sollten diese Wörter eine sehr große Beliebtheit und Verbreitung erlangen, kann es gut sein, dass sie bald offiziell ein Teil der Englischen Sprache werden, und im Wörterbuch erscheinen.
Wieder ist ein Monat wie im Fluge vergangen - und ehe man sich versieht ist schon wieder November. Dieses Wochenende feiern wir Halloween. Um ehrlich zu sein ist das hier auf Malta keine große Sache, zumindest nicht so groß wie beispielsweise in Amerika. Über die letzten Jahre hat es angefangen, und nun werden wir auch hier auf Malta von den Kindern gefragt „Süßes oder Saures"?! Aber bevor ich weiter von Halloween erzähle, will ich mich erstmal auf einen sehr spannenden Aspekt der englischen Sprache konzentrieren... NEOLIGISMEN. Hierbei handelt es sich um neu gebildete Wörter (oftmals Verben), die von sehr viel benutzen Nomen oder Redewendungen abgeleitet werden. Oftmals haben diese Wörter Ihre Herkunft in der Technologie, Wissenschaft oder dem Internet... dies macht Sinn, da wir uns heutzutage viel mit diesen Themen beschäftigen. So findet man neue Wörter wie „to google" und „to sms", die ja eigentlich keine Verben sind. Im Falle des ersten Beispiels „to google" entstand das neue Wort um „to look something up on the internet using Google as a search engine" zu ersetzen. Da wir diese Aussage unter Umständen vielmals an einem Tag verwenden, macht es Sinn den Neologismus zu kreieren. Sollten diese Wörter eine sehr große Beliebtheit und Verbreitung erlangen, kann es gut sein, dass sie bald offiziell ein Teil der Englischen Sprache werden, und im Wörterbuch erscheinen. Nun... um auf mein ursprüngliches Thema zurück zu kommen... J Halloween ist auf Malta in den letzten Jahren ziemlich beliebt geworden. Ich kann mich sogar erinnern wann ich das erste Mal mit in Berührung kam. Als ich klein war, war ich süchtig nach Büchern (heute habe ich leider nicht mehr den ganzen Tag zum Lesen zur Verfügung), und eines Tages stolperte ich über ein Kürbisgesicht, welches sofort mein Interesse weckte. Zu dem Bild war erklärt was es mit dem lachenden ausgehöhlten Kürbis auf sich hat. Heutzutage geht es bei Halloween um viel mehr als nur Kürbisse. Die Kinder laufen von Tür zu Tür, und sie tragen gruselige Kostüme... mich erinnert das an eine finstere und gruselige Version von Fasching. Für diejenigen, die sich nicht für Süßes oder Saures interessieren, ist das Halloweenwochenende eine Party in schwarz. Es gibt viele Veranstaltungen in den Clubs der Insel, und oft wird man ermuntert sich in schwarz und dünster zu kleiden. Unsere Lehrer bei Elanguest tragen auch unseren Teil zur Halloween Stimmung mit... nicht indem Sie die Schülern mit zuviel Hausaufgaben erschrecken J, sondern indem sie mit Ihren Schülern über die Halloween Traditionen in deren jeweiligen Heimatländern sprechen.
Diese Woche haben wir auch unseren Lehrerausbildungskurs fortgeführt, den wir vor dem Sommer begonnen hatten. Dieser Kurs ist eher eine Art Workshop, in dem sich Lehrer treffen und Ihre Unterrichtsstunden und -methoden diskutieren können. Es ist immer sehr spannend und aufschlussreich, dem reichen Erfahrungsschatz der älteren Kollegen zu lauschen, und gleichzeitig von der Frische und Originalität der jüngeren Kollegen zu profitieren. Ein kleines Beispiel womit wir uns nächste Woche beschäftigen werden: es geht um den Umgang mit Fehlern. Sollte ein Lehrer einen Schüler bei jedem kleinen Fehler direkt korrigieren? Sollten wir uns immer nur an die Fehlerfreiheit halten? Oder profitieren die Schüler eher, wenn wir Ihnen auch Zeit für Flüssigkeitsübungen lassen? Wie sagt man einem Schüler dass er einen Fehler gemacht hat ohne ihn in Verlegenheit zu bringen? Dies sind einige der Fragen mit denen wir uns nächsten Dienstag beschäftigen werden. Noch eine Kleinigkeit bevor ich mich für diese Woche verabschiede... eine unserer Vollzeitkräfte, Lynne, wird uns für einen Monat verlassen, um Ihr CELTA Zertifikat zu erwerben. Und obwohl ich mir sicher bin, dass sie hervorragend abschneiden wird... eine bisschen Glück hat noch keinem geschadet, also... „Lynne... wir wünschen Dir viel Glück und Erfolg! Mach uns stolz - da sind wir uns sicher!!" : ) Add new comment |



